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NEU-Hochwassersäule

Der Heimatverein und die Jeßnitzer Hochwassersäule



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Die Augusttage des Jahres 2002 werden vielen Menschen unserer Region in Erinnerung bleiben. Elbe und Mulde breiteten ihr Bett über die Maßen aus. Auch Jeßnitz war schwer betroffen worden. Aus allen Teilen der Republik kam Hilfe.
Der Heimatverein der Stadt Jeßnitz (Anhalt) fühlte sich vor allem diesen Helfern gegenüber verpflichtet, für diese denkwürdige Zeit eine Stätte der Erinnerung zu schaffen.
Zum dritten Jahrestag des Hochwassers am 13.08.2005 wurde die Hochwassersäule eingeweiht und der Stadt feierlich übergeben.
Auf der Vorderseite zeigt sie das Überschwemmungsgebiet der Mulde im August 2002 von Löbnitz bis Möst. An den Seiten sind Pegelmarken der bekanntesten und markantesten Hochwasser der Mulde eingearbeitet. Auf der Rückseite sind Bürger und Firmen festgehalten, die den Bau durch Geld- und Sachspenden ermöglichten.
Link zur: Galerie Hochwassersäule




 

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Die Säule aus blauem Hartgestein kommt aus Indien. Sie ist 2,20 m hoch, 0,65 m breit und 0, 25 m tief, wiegt fast eine Tonne. Das Material ist allseitig poliert, Inschriften und Darstellungen wurden vertieft eingearbeitet. Das Überschwemmungsgebiet und die Orte wurden farbig gestaltet.
Mit dem Errichten der Hochwassersäule war die Anlage aber noch nicht komplett. Das Ensemble wurde ergänzt durch eine Bepflanzung mit Koniferen. Zum vierten Jahrestag im August 2006 wurde die Anlage durch die Mitglieder des Heimatvereines vollendet mit dem Aufstellen von zwei Bänken, die die Säule flankieren. Die Bänke bestehen aus dem gleichen Material wie die Säule und fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein.
Einen besonderen Dank gilt der Firma Scholz, Steinmetzbetrieb in Jeßnitz und Mitglied des Heimatvereines. Herr Burkhard und Uwe Scholz begleiteten dieses Projekt von der Planung über die Projektierung bis hin zur Produktion und Fertigstellung.
Link zur: Galerie Hochwassersäule




 

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Es ist so eine ansprechende und für den Anlass würdige Anlage entstanden, die von den Bürgern angenommen wurde. Schön wäre aus Sicht des Heimatvereines auch eine Reaktion der Stadt gewesen.
Die Gesamtkosten dieser Anlage betrugen 9000 €, welche durch Sponsoren und den Heimatverein durch Geld- und Sachleistungen erbracht wurden.
Der Heimatverein Jeßnitz e.V. möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei den nachstehend aufgeführten Sponsoren bedanken.

Steinmetzbetrieb Scholz Jeßnitz GmbH
Werbung und Design Wolfen
MKJ Bau GmbH
Bauunternehmen R. Fuchs
Ingenieurbüro Marbach
Stadtwerke Wolfen GmbH
TOKO Dienstleistungen
Fa. Saller-Informationstechnik
Nutzfahrzeuge D. Roye
Paul Kaldenbach
Raguhner Elektro GmbH
UFZ- Leipzig
Fa. Sauna- Schmidt Jeßnitz




 

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Galerie Hochwassersäule

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